Motten lassen sich auch ohne Chemie und Gift vermeiden.

Motten im Teppich

IDEAL-System Reinigung hilft

Das Problem Bei Teppichen aus Wolle, die längere Zeit lagern oder selten begangen werden, kann es zu Mottenbefall kommen.
Falls Ihr Wollteppich oder Wollteppichboden nicht mottenfest ausgerüstet ist, können sich an ruhigen und unbegangenen Stellen doch einmal Motten einfinden.
Milben im Teppich

Hausstaubmilbe

Erkennen Erkennen können Sie Mottenbefall in den meisten Fällen an den kahlen Stellen im Flor, ansonst an Zusammenballungen von kleinen Kügelchen, an den ca. 1-3 cm langen, watteähnlichen Gespinsthülsen, das sind die Fraßgänge der Mottenraupe und an den Fraßstellen an der Rückseite, seltener an den fliegenden Faltern. .
Die Motte Die Teppich- oder Kleidermotte, lat. tineola biseliella, ist sehr lichtscheu und zieht sich bevorzugt an dunkle Stellen zurück. Teppichfraß wird oft sehr spät entdeckt, da der Teppich langsam von unten verzehrt wird. Hat die Larve ihr optimales Raupenstadium erreicht, sucht sie einen Verbergeort zur Verpuppung und entwickelt sich (nach Temperatur) nach 2-4 Monaten zu einem erwachsenen und fortpflanzungsfähigem Falter. Die Kleidermotte ist 4-9 mm lang. Vorderflügel gelb, glänzend, Hinterflügel heller. Spannweite 14 mm. Das Weibchen legt 100-200 Eier einzeln an Stoffe ab. Die Raupen schlüpfen nach ca. 14 Tagen. Entwicklungsdauer bis zum Schmetterling bei Zimmertemperatur ca. 3 Monate. In geheizten Räumen 3-4 Generationen jährlich, in ungeheizten Räumen 2 Generationen. Typisch sind die 15 cm langen Gespinströhrchen. Die meist schmutzig gelbweißen Raupen der Kleidermotte verursachen den Lochfraß und dadurch die Kahlstellen. .
Vorbeugen Eine einfache Vorbeugemaßnahme ist es schon, wenn Sie Ihre Teppiche öfter bewegen und Teppichböden regelmäßig auch unter Schränken oder Sofas saugen. Die Motte legt nur an ungestörten Plätzen ihre Eier ab. Und erst dann beginnt die Gefahr, denn die eigentlichen Schädlinge sind die geschlüpften Mottenraupen. Nur sie richten den Fraßschaden an. Sie leben vom Keratin, der Hornsubstanz tierischer Haare und Federn. .
Schützen Falls es nun doch einmal passiert ist und sich Motten eingenistet haben oder falls Sie für alle Fälle vorbeugen möchten, brauchen Sie aber nicht gleich mit chemischen Keulen und Giftgas vorzugehen, wie es bis vor einigen Jahren noch erlaubt und üblich war. Zum Glück gibt es heute sanftere, umweltgerechte Mittel und Techniken die sehr wirksam sind.
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Achtung Wie die chemische Keule zum Bumerang wird:
Die Hersteller können in ihre Mottenschutzmittel alle Chemie packen, die nicht ausdrücklich verboten ist. Dank fehlender Zulassungspflicht müssen sie weder nachweisen, dass ihr Produkt wirkt, noch, dass es für Mensch und Umwelt verträglich ist. Dieser Spielraum wird weidlich ausgenutzt, wie ein Test zeigt: In 16 der 44 beurteilten Produkte wirken gesundheitsschädliche Stoffe, Pyrethroide etwa. Eiern, Larven und Motten wird mit den synthetischen Stoffen zwar der Garaus gemacht, doch können sich die chemischen Keulen auch als Bumerang gegen ihre Anwender verkehren. Die Liste der möglichen Nebenwirkungen dieser Chemikalien reicht von Schwindel und Kopfschmerzen über Nervenschäden bis hin zu Depressionen.
(Quelle oekotest 4/95)
www.oekotest.de

Böse Folgen Obwohl die Diskussion um die Schädlichkeit von Pyrethroiden seit Jahren immer heftiger geführt wird, rüsten Hersteller Mottenschutzmittel weiterhin mit den Nervengiften aus, das auch in vielen anderen Insektiziden, Teppichböden und Holzschutzmitteln wirkt. Dabei ist längst nicht mehr umstritten, dass die wesentlich langlebigeren und wirksameren Nachbauten des Naturgiftes Pyrethrum akute Vergiftungen auflösen können. Oft sticht, juckt oder kribbelt die Haut, reagieren Augen und Nase gereizt, direkt nachdem Pyrethroide angewandt wurden. Auch Schwindelanfälle, Kopfschmerzen und Krämpfe führt das Bremer Umweltinstitut in seiner Sammlung möglicher unmittelbarer Folgen der Nervengifte auf.
(Quelle oekotest 4/95)
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Die Lösung Wenn wir davon ausgehen, dass eine Beschichtung der Faser mit Giften nicht in Frage kommt, fragen Sie bei uns an, wir können sicher helfen. Als absolut ungiftigen Schutz verwenden wir eine spezielle Nano Lösung die auf die Rückseite des Teppichs gesprüht wird. Die Wirkung hält mindestens eine Saison und kann wiederholt werden, was auch leicht selbst zu machen ist. Die Entwicklung einer Nano Imprägnierung statt Nervengift war uns ein großes Anliegen. .
Reinigung Bei der Reinigung von Teppichen lassen sich nicht alle Eier und Larven entfernen, da sie teilweise tief im Gewebe stecken. Daher wird der befallene Teppich vor der Reinigung mit Mottenspray besprüht, in eine Folie verpackt und erst nach ca. 14 Tagen mit Ideal-System gereinigt. Damit ist sichergestellt, dass kein Gift mehr im Teppich bleibt. Nach dem trocknen wird mittels Hochfrequenz nochmals geklopft. Teppichwaschen
Lagerung Muss der Teppich gelagert werden, sollte der Teppich mit Zeitungspapier belegt und eingerollt werden. Dann in festes Packpapier einrollen. Wer ganz sicher gehen will packt den Teppich dann noch in eine Folie, in die noch Mottenstreifen oder Kugeln eingelegt werden.
War der Teppich bereits von Motten befallen, sollte er nach 2-3 Wochen kontrolliert werden siehe "Die Motte".
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Reiniger Einkauf
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Aktualisiert 20. April 2017